Menschen treten in deim leben, trampeln deine kartenhäuser nieder und spucken dir ins gesicht, diese worte, denen du versuchst keinerlei Bedeutung zu schenken. haben dich fest im griff, obwohl du frei sein lebst. irgendwann merkst du dann, dass der dunkel vorhang durch einen winzigen lufthauch zur seite weht, alkohol, brennen im hals, aber heller wird es dadurch nicht. Die zehnte kippe, salziger geschmack im mund, tränen, die du niemals weinen willst